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      Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Beitragsberechnung in der BU

Beitragszahlung in der Berufs­unfähig­keitsversicherung (BU)

Grundlage für die Beitragsberechnung in der Berufs­unfähig­keitsversicherung ist eine Vielzahl von persönlichen Faktoren, die auf den Angaben des Antragstellers basieren. Abgefragt werden die persönlichen Rahmenbedingungen im Antragsformular, in dem der Fragesteller eine Reihe von Fragen wahrheitsgemäß beantworten muss. Darüber hinaus findet eine sachliche Risikoprüfung statt, durch die sich die Beitragszahlungen unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen können.

Beitragserhöhend wirken sich grundsätzlich das Eintrittsalter, risikoreiche Berufe und Freizeitaktivitäten sowie bestimmte Erkrankungen aus. Grund für die Beitragserhöhung ist, dass die genannten Sachverhalte den Eintritt des Versicherungsfalls, also den Bezug einer Berufs­unfähig­keitsrente, begünstigen können. Dagegen möchte sich der BU-Versicherer absichern, was durch höhere Beitragszahlungen geschieht.


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Maßgeblich für die Beitragsberechnung in der Berufs­unfähig­keitsversicherung sind die sogenannten individuellen Risikomerkmale des jeweiligen Antragstellers. Dazu zählen das

 Eintrittsalter im Zeitpunkt der Antragstellung
 der ausgeübte Beruf und der Ausbildungsstand
 der aktuelle gesundheitliche Zustand
 die Versicherungs- und Leistungsdauer des BU-Vertrags 
 die Höhe der beantragten BU-Rente, die sich am jeweiligen Einkommen orientiert.

Anhand der genannten Merkmale findet eine Risikoprüfung statt, die auch in die Berechnung der vom Versicherungsnehmer tatsächlich zu zahlenden Beiträge beziehungsweise Prämien in der Berufs­unfähig­keitsversicherung einfließt. Die Beitragshöhe ist auch abhängig von der gewählten Zahlungsweise, die im monatlichen, vierteljährlichen, halbjährlichen oder jährlichen Turnus stattfinden kann.

Den höheren Verwaltungsaufwand lassen sich die BU-Versicherer teuer bezahlen. So wird bei einer monatlichen Zahlungsweise ein Aufschlag bis zu 7 Prozent erhoben. Bei einer vierteljährlichen Zahlung kann der Ratenaufschlag bis zu 5 Prozent betragen und bei einer halbjährlichen Zahlung bis zu 3 Prozent. Wer den Beitrag für die BU-Versicherung in einem Betrag jährlich entrichten kann, ist finanziell deutlich im Vorteil und kann Geld sparen.

 

Was die Beitragszahlungen für eine BU-Versicherung erhöht

Wichtig zu wissen ist, dass es bezüglich der Höhe der Beitragszahlungen Unterschiede zwischen den einzelnen Anbietern gibt. Das gilt auch für die mit Risiken behafteten Berufsgruppen. So zahlt ein Maurer oder Dachdecker einen sehr viel höheren Beitrag als ein Mathematiker oder IT-Fachmann, die ihre Arbeitszeit vorwiegend am Schreibtisch verbringen. Tatsächlich zahlen körperlich tätige Berufsgruppen in sozialen und handwerklichen Berufen sehr viel höhere Beiträge. Sie sind damit klar im Nachteil und das, obwohl gerade sie den BU-Schutz am dringendsten brauchen.

Dann gibt es noch Berufsgruppen, die meist keine Chance haben, in eine BU-Versicherung aufgenommen zu werden. Dazu gehören zum Beispiel Piloten, Tauchlehrer, Künstler und Flugbegleiter. Aber auch wer in seiner Freizeit reitet, klettert, Eishockey spielt oder andere risikoreiche Hobbys pflegt, muss zumindest mit Prämienzuschlägen rechnen.


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